In Vorbereitung. Diese Plattform geht in Kürze in Betrieb. Die hier beschriebenen Funktionen und Verarbeitungen beginnen mit der Inbetriebnahme. Bis dahin erreichen Sie uns über clypeus.at.
clypeus. audit · interne Audits per Plattform
Führen Sie Ihr internes Audit nach ISO 9001, ISO/IEC 27001 oder ISO/IEC 42001 durch, wann und wie es in Ihren Kalender passt – freie Zeiteinteilung, freie Planung, jederzeit unterbrechbar. Sie beantworten einen versionierten Fragenkatalog und laden Ihre Nachweise hoch. Eine KI-gestützte Auswertung erstellt Prüfvorschläge – und eine qualifizierte, unabhängige Auditorin oder ein qualifizierter Auditor prüft die Befunde, korrigiert und gibt jeden Bericht frei. Kein Bericht ohne diese Freigabe.
Objektiv messbare Ergebnisse und ein umfangreicher Auditbericht. Die Auslieferung erfolgt in der Regel innerhalb von drei Werktagen, nachdem Sie das Audit auf Ihrer Seite abgeschlossen haben. Ob als jährliches Pflichtaudit, als optimale Vorbereitung auf ein externes Audit oder als unabhängige Standortbestimmung: Sie erfahren präzise, wo Ihr Managementsystem steht und wo Verbesserungspotenzial liegt. Ihre Daten werden sicher innerhalb der Europäischen Union verarbeitet, auf Servern in Frankfurt.
Was die Plattform tut
Das interne Audit nach Kapitel 9.2 ist für jedes zertifizierte Managementsystem Pflicht – und für viele Organisationen der jährlich wiederkehrende Engpass. Die Plattform macht daraus einen Vorgang, den Sie selbst steuern: verfügbar rund um die Uhr, im eigenen Tempo, mit klarer Führung durch den Fragenkatalog. Die fachliche Verantwortung bleibt bei einem qualifizierten Menschen – nicht bei einer Maschine.
Ein versionierter Katalog führt Sie durch die Normanforderungen. Je Frage sehen Sie die Prüfkriterien und welche Nachweise erwartet werden.
Dokumente, Protokolle, Aufzeichnungen – Sie laden hoch, was den Nachweis führt. Die KI-gestützte Auswertung sichtet, was tatsächlich belegt ist, und erstellt Prüfvorschläge.
Bewertung, Korrektur und Freigabe liegen bei einer qualifizierten Auditorin oder einem qualifizierten Auditor, die oder der die fachliche Verantwortung trägt. Kein Bericht ohne diese Freigabe.
Wofür Sie es einsetzen
Für zertifizierte Managementsysteme ist das interne Audit normseitig gefordert – Kapitel 9.2 verlangt es. Aber es kann weit mehr sein als ein Häkchen für den Zertifizierer: die Vorbereitung auf das externe Audit, die eigene Standortbestimmung – oder der Nachweis, den Ihr Kunde von Ihnen verlangt.
Das nach Kapitel 9.2 geforderte interne Audit – vollständig, dokumentiert und mit einem freigegebenen Bericht, der vor dem Zertifizierer besteht.
Sehen Sie die Abweichungen, bevor der externe Auditor sie sieht. Sie gehen vorbereitet ins Zertifizierungs- oder Überwachungsaudit – ohne böse Überraschungen.
Eine unabhängige Statusbewertung Ihres Managementsystems – jederzeit, nicht nur zum Audittermin. Sie erkennen gezielt Verbesserungspotenziale und können sie priorisiert angehen.
Sie bekommen keinen Bescheid. Sie bekommen einen Vertragsanhang. Wer NIS-2-pflichtig ist, muss die Sicherheit seiner Lieferkette gewährleisten – und reicht die Anforderung an seine Lieferanten weiter. Ein freigegebener Auditbericht belegt, was Sie tatsächlich umgesetzt haben, auch ohne Zertifizierung.
Wer Sicherheit nicht nachweisen kann, ist deshalb nicht unsicher. Er ist nur nicht auswählbar.
Abgedeckte Normen
Der Prüfumfang richtet sich nach dem gebuchten Managementsystem. Wo mehrere Normen zusammenlaufen, prüft die Plattform auch die Verschränkung – nicht zwei getrennte Audits nebeneinander, sondern ein integriertes.
Qualitätsmanagement. Internes Audit der Normkapitel und Prozesse.
Informationssicherheit, samt anwendbaren Subnormen für Cloud, Datenschutz und Branchen.
KI-Managementsystem. Das interne Audit für den verantwortungsvollen Einsatz von KI.
Mehrere Normen in einem Durchlauf – mit eigenen Fragen für die Schnittstellen zwischen den Systemen.
Preise
Sie buchen einen Auditdurchlauf, nicht eine Mitgliedschaft. Es gibt keine Laufzeit, keine automatische Verlängerung und keine Kündigungsfrist. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Der Management-Pflichtkern aus 36 Fragen ist immer enthalten und nicht abwählbar – die Kapitel zu Kontext, Führung, Planung, Bewertung und Verbesserung. Dazu wählen Sie Ihren Schwerpunkt, etwa Vorfall-Management oder Recht und Compliance. Der Umfang liegt bei höchstens 67 Fragen.
Der vollständige Basisumfang mit 140 Fragen – alle Normkapitel und alle Controls des Anwendungsbereichs. Die Wahl, wenn das Audit vor einem externen Zertifizierungs- oder Überwachungsaudit steht oder wenn Sie den Gesamtstand wissen wollen.
Weitere Normen je EUR 49,00 je Durchlauf: ISO/IEC 27017 und 27018 für Cloud, ISO/IEC 27701 für Datenschutz, ISO 9001 für Qualität. Das Modul KI und Social Media kostet EUR 79,00. Zusatzmodule zählen nicht auf die Obergrenze des Überwachungsaudits.
In beiden Paketen gleich: derselbe Auditbericht, dieselbe Freigabe durch eine qualifizierte Person, dieselbe Bearbeitungsfrist, dieselbe Verarbeitung in Deutschland. Das Überwachungsaudit ist die gleiche Leistung in kleinerem Umfang – keine geringere Prüftiefe.
Fristen Zum Bearbeiten haben Sie drei Tage ab dem ersten Öffnen des Auditzugangs; reicht das nicht, verlängern Sie einmalig auf fünf Tage (EUR 39,00) oder 30 Tage (EUR 89,00). Davon zu unterscheiden ist die Auslieferung des Berichts: Sie erfolgt in der Regel innerhalb von drei Werktagen, nachdem Sie das Audit abgeschlossen haben.
Datensicherheit
Ein Auditanbieter, der selbst ein Informationssicherheits-Managementsystem betreibt, muss beim Datenschutz vorangehen. Deshalb werden Ihre Daten – einschließlich der hochgeladenen Nachweise und der KI-gestützten Auswertung – ausschließlich innerhalb der Europäischen Union verarbeitet und in Frankfurt gespeichert. Auch das KI-System läuft in Frankfurt. Ihre Ein- und Ausgaben werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.
Server und KI-Auswertung innerhalb der EU, Region Frankfurt. Keine Übermittlung in Drittländer ohne Rechtsgrundlage.
Ihre Nachweise und die Auswertungen dienen ausschließlich Ihrem Audit – nicht dem Training von KI-Modellen.
Zwei-Faktor-Anmeldung, protokollierte Zugriffe, Löschung der Nachweise spätestens sechs Monate nach Abschluss.
Ablauf
Wie bewertet wird
Ob eine Feststellung als Neben- oder Hauptabweichung eingestuft wird, entscheidet die Reichweite des Mangels – nicht sein Umfang.
Fehlt ein einzelner Nachweis in einer Stichprobe, ist das eine Nebenabweichung: Die Regelung besteht, sie wurde im Einzelfall nicht belegt. So liegt der Fall im Beispiel oben zu A.5.23.
Fehlt dagegen die Regelung selbst, obwohl das Control in der Anwendbarkeitserklärung als anwendbar erklärt wurde, ist die Grundlage nicht vorhanden. Das ist eine Hauptabweichung – wie im Beispiel daneben.
Jede Feststellung nennt das Kriterium, an dem sie gemessen wurde, und beschreibt den Mangel so, dass Sie ihn abstellen können. Eingestuft wird sie von der qualifizierten Person, die den Bericht freigibt.
Unabhängige Prüfung
Die Plattform beschleunigt die Arbeit – das Urteil fällt ein Mensch. Jeder Bericht wird von einer qualifizierten, unabhängigen Auditorin oder einem qualifizierten Auditor geprüft und freigegeben. In den Fragenkatalog und die Bewertung fließt umfangreiche Auditpraxis ein: Sie profitieren von der Erfahrung derer, die solche Audits seit Jahren führen. Das Ergebnis ist ein interner Auditbericht, der einer unabhängigen Überprüfung standhält – objektiv, nachvollziehbar, belegt.
Status
Wir bereiten den Start vor. Wenn Sie zum Start benachrichtigt werden möchten oder Interesse an einem Pilotdurchlauf haben, schreiben Sie uns eine kurze Nachricht – wir melden uns, sobald es losgeht.